Alle Jahre wieder steht Weihnachten vor der Tür! Gute Tradition ist es, in geselliger Runde das Geschäftsjahr Revue passieren zu lassen und sich fernab vom Schreibtisch in entspannter Atmosphäre zu treffen. Nach der Rosenheimer "essbar" zum letzten Weihnachtsfest verschlug es uns diesmal in rustikalere Gefilde nach Brannenburg.

Zu später Stunde fanden sich unsere 21 KollegInnen und ihre Begleitungen am Fuße des Sulzbergs ein und wanderten im Fackelschein hinauf zur Wallfahrtskirche Schwarzlack. Nach einer guten halben Stunde und etlichen Höhenmetern erreichten wir unser Ziel und konnten das wunderschöne Brannenburger Panorama unter einem klaren vorwinterlichen Nachthimmel bewundern. Einige Meter weiter wartete ein kleines Lagerfeuer auf uns, um bei Glühwein und Punsch die frostigen Temperaturen zu vergessen und uns dabei an das zurückliegende Jahr zu erinnern:

 

"2016 war vor allem ein Jahr der Investitionen und der Wagnisse: In Dresden haben wir unsere erste Zweigstelle eröffnet, um von dort aus neue Kunden kennen zu lernen und Aufträge zu gewinnen. Drei neue Projekte sind entstanden, unter ihnen unser erstes Spiel, das x-game one. Weitere befinden sich noch in der Entwicklung. Für die Adler Mannheim haben wir eine erste Watch-App veröffentlicht, welche alle Neuigkeiten der Eishockey-Mannschaft direkt aufs Handgelenk wirft..."

Im Anschluss kehrten wir ins gemütliche Berggasthaus Schwarzlack ein und liessen uns die leckeren Speisen und Getränke munden. Hierbei wurde auch die Tradition des Wichtelns beibehalten, bei der man den Kollegen allerlei Schabernack, kleine Perlen und große Ideen zukommen lässt. Wie immer blieben Inhalt und Ideengeber der Geschenke geheim, um die Spannung so unerträglich wie möglich zu gestalten. Einige kennen bis heute die Identität ihres Wichtels nicht! (Selfiestick, woher kommst Du?)

So ging der x-root-Weihnachtsabend bei lockeren Gesprächen langsam seinem Ende entgegen, bis schließlich gegen 2 Uhr die letzten Gäste des Abends ihren Weg zurück ins Tal fanden. Wir haben gelacht, viel geredet und uns köstlich amüsiert. Der Aufstieg hat sich auf jeden Fall gelohnt und wir alle freuen uns nun auf ein fröhliches und besinnliches Weihnachtsfest.

Nachtrag:
Mittlerweile hat sich auch der Wichtel des Autors gefunden. Wie das Schicksal es wollte, war es der Empfänger des Selfesticks selbst, der den Wichtel zu dessen Kauf inspirierte. Karma lässt grüßen.