Das MunichJS Meetup gastierte gestern Abend bei Google München zu den Themen:

Das Google V8-Engine Team erläuterte seinen Ansatz der Performancemessung und damit verbundene Probleme. Eine interessante Anekdote war hierbei, dass noch keine reale ECMAScript2015-Anwendung in-the-wild existiert - ein klassisches Henne-Ei-Problem. Im persönlichen Gespräch mit dem V8-Engine-Team debatierte man über Benchmarks im NodeJS- und Mobile-Hybrid-Szenario und den schmalen Grat zwischen Performance und Akkulaufzeit. Danach demonstrierte man eine Workflow-Engine, welche Eingaben kombiniert und diese in verschiedenartige Ausgaben transformiert - zum Beispiel in die Logos diverser JetBrains-Produkte. Der abschließende Vortrag hatte zum Thema, mit mehreren JavaScript-Workern parallel einen geteilten Speicherbereich zu bearbeiten und wie man diese Atomics absichert.

Der Andrang zu Veranstaltung war groß: 70 Leute standen auf der Gästeliste und über 200 auf der Warteliste.