Softwarearchitektur ist ein abstraktes Konstrukt: am Anfang definiert man am Whiteboard verschiedene Komponenten sowie deren Zusammenspiel und schreibt möglicherweise umfangreiche Dokumentation. Während der folgenden Umsetzung merkt man früher oder später, welche Aspekte man selbst oder der Kunde vergessen hat. Dann werden Prozesse und Methodiken benötigt, um den notwendigen Anpassungen gerecht zu werden. 

Anlässlich dieses Themas veranstaltete man vergangenen Donnerstag, den 15.02.2018, eine Buchvorstellung in München. "Building Evolutionary Architecture" wurde von zwei der drei Autoren, Rebecca Parsons und Neal Ford, vorgestellt. Wir waren dabei und hörten uns bekannte und unbekannte Erfahrungen zur praktischen Weiterentwicklung bestehender Softwarearchitekturen an.

Das Fazit dieses Abends deckt sich mit unseren Erfahrungen: Architektur ist und bleibt die Summe seiner Trade-offs.

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