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iPhone X ... und sonst so?

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iPhone X ... und sonst so?

Gestern lud Apple zur alljährlichen Keynote in sein neu eröffnetes Steve Jobs Theater. Es wurden eine neue Apple Watch, Apple TV sowie drei neue iPhones vorgestellt (wir prophezeiten). Wir möchten uns an dieser Stelle einigen interessanten Fakten widmen, die in der Informationsflut der letzten Stunden untergegangen sind.

Die beinahe rahmenlose Vorderseite ist sicherlich ein Highlight des neuen Spitzenmodells namens iPhone X. Damit Kameras, Lautsprecher, Mikrofon und Sensoren Platz an der Oberkante des Gerätes finden, hat Apple sich, ähnlich wie Essential, zu einer Aussparung an der Oberkante des Gerätes entschieden. Diese fällt beim iPhone X so markant aus, dass man den Mobilfunkanbieter aus der Statusleiste verbannen musste. Erst ein Swipe von der linken Hälfte der Statusbar offenbart, in welchem Netz ihr euch befindet (ja, die Statusleiste wird positionssensitiv und nein, wir vermissen den Mobilfunkanbieter auch nicht).

3D Touch wurde 2015 mit dem iPhone 6s großspurig angekündigt und fristet seitdem ein Nischendasein im Funktionskatalog der Smartphones. Nichtsdestotrotz wird dieses spärlich akzeptierte und stiefmütterlich vermarktete Feature auch dieses Jahr noch unterstützt. Laut der chinesischen Economic Daily News ist 3D Touch hauptverantwortlich für den erhöhten Preis des iPhone X. Im Gegensatz zum iPhone 8 (Plus) wird beim X ein OLED-Display verbaut, das ein Novum für Apples Produktreihe darstellt und von Samsung kommt. Der verzögerte Marktstart im November erklärt sich mit Produktionsengpässen.

ARKit läutet Apples Einstieg in die Augmented Reality ein. Mit diesem Werkzeug kann die beobachtete reale Welt um virtuelle Objekte und digitale Informationen ergänzt werden - und zwar abwärtskompatibel. ARKit wird von allen iDevices unterstützt, die einen A9 Chip oder neuer besitzen. Konkret bedeutet dies: iPhone 6s, 6s Plus, SE, 7, 7 Plus, 8, 8 Plus und X sowie das iPad Pro und das iPad 2017.

Unser persönliches Highlight sind aber natürlich die Animojis!

Hallo, mein Name ist iPhone X, und ich funktioniere auch unter der Dusche

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Cardreader für iOS 10

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Cardreader für iOS 10

Der Cardreader verwandelt das iPhone in ei­nen mo­bi­len und zu­ver­läs­sigen Visiten­karten-Scan­ner. Im Geschäfts­all­tag, auf Kon­fe­ren­zen oder Mes­sen be­ein­druckt die App durch kom­for­tab­les Ein­lesen und An­legen von Geschäfts­kon­tak­ten in das iOS-Adress­buch. So sind alle Kontakt­in­for­ma­tio­nen von Ge­schäfts­part­nern und Kollegen nur eine Fingerbewegung weit entfernt.

Die App entstand in Zusammenarbeit mit Andor Greißl und wurde erstmals im Jahr 2009 veröffentlicht. Seitdem erfreut sie sich großer Beliebtheit und fand Erwähnung in Portalen wie 9to5mac.comheise.de oder cio.de

Mit Version 3.0.0 wird der Cardreader 64-bit-fähig und für iOS 10 angepasst. Zusätzliche Fehlerbehebungen runden das Gesamtpaket ab. Das Update ist ab sofort im App Store erhältlich.

 
 

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StarSnoopy Merchandise

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StarSnoopy Merchandise

Das Design unserer neuesten App StarSnoopy gefällt uns sehr - so sehr sogar, dass das Maskottchen seinen Weg aus der App in unsere Büros gefunden hat (Bild rechts). Und weil wir Informatiker mit unseren Nerdhumor-Shirts nebenberuflich oft die Funktion einer wandelnden Litfaßsäule erfüllen, war Merchandising der nächste logische Schritt.

Der StarSnoopy-Shop öffnet nun seine Pforten und bietet eine große Auswahl an Merchandise rund um Robin, das süße Rotkehlchen aus der App. Die T-Shirts, Hoodies, Beanies und Gebrauchsgegenstände lassen sich sogar selbst gestalten in Form, Farbe und Design. So erhält jeder seinen einzigartigen StarSnoopy-Fanartikel.

Den Merchandise Shop findet ihr auf starsnoopy.de

Mich gibt's leider (noch) nicht zu kaufen

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Apple 2017: iOS 11, iPhone 8, ARKit

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Apple 2017: iOS 11, iPhone 8, ARKit

2017 gehört den randlosen Smartphones. Xiaomi legte vor einem Jahr mit dem Mi Mix und einem Bildschirm-zu-Gehäuse-Verhältnis von 84% vor. Die südkoreanische Konkurrenz folgte im April mit dem Samsung Galaxy S8 und dem LG G6. Laut jüngsten Gerüchten und einer Grafik aus der aktuellen Homepod Firmware wird das iPhone 8 diesem Trend folgen.
Offen bleibt die Frage, wie Apple den fehlenden Platz für den Home-Button kompensiert. Gerüchte über einen reservierten Onscreen-Bereich werden immer lauter und erinnern uns an den Weg, den Google damals mit der Navigation Bar ging. Dann ist es nur noch ein kleiner Schritt bis zum klassischen Back-Button, wie er damals sogar vom Meister persönlich vorgeschlagen wurde - und wir erinnern uns schmunzelnd an den ClearTouch Screen Protector.

Das iPad Pro wurde 2015 als Tablet für Profis vorgestellt und erhält mit dem bald erscheinenden iOS 11 zahlreiche Neuerungen, die dieses Image festigen sollen. Hierfür gewährt die zentrale Datenablage eine feingranulare Unterscheidung aller Endpunkte, damit der Nutzer weiß, wo und bei welchem Anbieter seine Daten liegen. Um das riesige Display des iPad Pro effektiv auszunutzen, hob man die Begrenzung der Apps im Dock auf und verbesserte den Mehrfensterbetrieb. Es können nun bis zu vier Apps gleichzeitig dank Floating Window und Picture-in-Picture angezeigt und Inhalte via Drag and Drop zwischen Apps bewegt werden.
Zusätzlich wird das Kontrollzentrum mit dem Sperrbildschirm auf einer einzigen Seite zusammengelegt und um Ordner, natives Screen Recording und 3D Touch ergänzt.

Mit ARKit erhält die Augmented Reality Einzug auf iOS und damit in gut ein Drittel des Smartphonemarktes. Wo es Googles Project Tango aufgrund der starken Fragmentierung von Android noch schwerfällt, Fuß zu fassen, könnte ARKit das Feld gehörig aufmischen. Erste Prototypen wirken vielversprechend und die Einsatzzwecke sind mannigfaltig: Postkunden schätzen das Volumen ihrer Sendung in virtuellen Paketen ab, Innenarchitekten tragen ihren gesamten Produktkatalog in der Hosentasche und messen Räume zentimetergenau ab. Natürlich dürfen auch interdimensionale Portale und virtuelle BB-8-Droiden nicht fehlen.

Zuletzt erhalten wir Entwickler ebenfalls einige Goodies: vom leicht überarbeiteten Swift 4 bis hin zu Xcode 9, welches in Sachen Performance zugelegt hat und diesmal dankenswerterweise abwärtskompatibel bleibt. Nicht zuletzt widmet sich Apple dem bisher enttäuschend stiefmütterlich behandelten Thema Refactoring.
Last but not least: Wireless Debugging!

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StarSnoopy - die Wunschlisten-App

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StarSnoopy - die Wunschlisten-App

StarSnoopy ist unsere Antwort auf vergessene Wünsche, doppelte Überraschungen und chaotische Gruppengeschenke. StarSnoopy erinnert sich für Dich an Deine Wünsche, verhindert lange Gesichter bei der Bescherung und erleichtert die Absprache bei gemeinschaftlichen Geschenken. Sammle Deine Wünsche, teile sie mit Deinen Lieben und lass Dich überraschen. Organisiere Dich mit anderen und erfülle Wünsche, gezielt und einfach.

Wünschen. Teilen. Überraschen.

Wunschlisten sind Dreh- und Angelpunkt bei StarSnoopy. In einer Wunschliste werden alle Wünsche für einen Anlass gesammelt. Die Einladungen kannst Du über Facebook, WhatsApp, E-Mail, SMS und alle anderen bekannten Kanäle teilen - auch das Teilen via QR-Code ist möglich. Die eingeladenen Personen werden zu jeder Zeit aufgelistet, damit Du einen Überblick behältst und niemand außen vor bleibt. 
Natürlich weißt Du nicht, welche Wünsche bereits erfüllt wurden und wer sich woran beteiligt. Bis zum Tag des Anlasses soll es für Dich eine Überraschung bleiben.

Made in Germany

StarSnoopy ist das Ergebnis einer Kooperation zwischen der x-root Software GmbH und unserem Kollegen Peter Jarosz, welcher die Idee für diese App hatte. Nach über einem Jahr in der Entwicklung erscheint StarSnoopy heute für iOS und Android - kostenlos und ohne versteckte In-App-Käufe.

Weitere Informationen findest Du auf starsnoopy.de.

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Swift 3 - The Good, the Bad and the Ugly

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Swift 3 - The Good, the Bad and the Ugly

Mit dem Release von Xcode 8.3 und Swift 3.1 schneidet Apple alte Zöpfe ab und verweigert Swift 2-Anwendungen jeglichen Support. Aus diesem Grund beschäftigen wir uns aktuell intensiv mit der Migration bestehender Apps und halten unsere Erfahrungen mit der aktuellen Version der Apple-eigenen Programmiersprache fest:

Neuerungen

  • Swift Package Manager erlaubt das Teilen von Code über mehrere Projekte ohne Cocoapods oder Carthage
  • Neue Code Konstanten (Float.pi, CGFloat.pi)

Änderungen

  • Funktionsparameter sind Konstanten
  • Alle Funktionsparameter (auch der erste) werden nun benannt: array.removeAtIndex() wird zu array.remove(at:)
  • Inkrementoperatoren ++ und -- wurden komplett durch += und -= abgelöst
  • Redundante Bezeichnungen werden gestutzt: stringByAppendingString wird zu appending, NSBundle.mainBundle() wird zu Bundle.main
  • der NS-Präfix verabschiedet sich und damit eine der letzten Überbleibsel von NeXTStep, einem Betriebssystem, das unter Steve Jobs in den 80er Jahren entwickelt worden war: NSBundle wird zu Bundle, NSFileManager wird zu FileManager
  • Grand Central Dispatch mit Swift-Syntax: dispatch_async(dispatch_queue_create("Queue", nil) wird zu DispatchQueue(label: "Queue").async
  • lowerCamelCasing statt UpperCamelCasing bei enums und const: UIStatusBarStyle.LightContent wird zu UIStatusBarStyle.lightContent

Probleme

  • Das automatische Konvertieren von Swift 2 nach 3 funktioniert nur bedingt und ignoriert so manche Konvention
  • Das Core Framework bietet nach wie vor zahllose obsolete Datentypen an, die händisch konvertiert werden müssen
 
Bei all den Deprecations fühlt sich sogar Guardlet Johansson wie eine leere Hülle

Bei all den Deprecations fühlt sich sogar Guardlet Johansson wie eine leere Hülle

 

Der Aufwand ist dieses Mal erheblich größer als noch von Swift 1 auf 2, allerdings halten wir den Großteil der Änderungen für sinnvoll.
Und dann wartet mit Swift 4 ja schon das nächste große Update um die Ecke.

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